Der Unterschied …

… zwischen der WM-Mannschaft, die den zweiten, und die den dritten Platz gemacht hat?

Die Spieler der zweitplatzierten Mannschaft hat sich direkt nach der Rückkehr aus Süd-Afrika von mehreren hunderttausend Fans in Amsterdam feiern lassen. So viele Fans waren zumindest erwartet, was genau wie zum Finale zu einem enormen Verkehrschaos geführt hat. Auf den Strassen kommt diese Zahl wohl auch hin, und auf dem Wasser sah es alle paar Meter so aus:


Unsere Elf war nach der Ankunft ja eher miesepetrig.

Pünktlichkeit

Gerade will ich meinen Flug zur diesjährigen Networkers in Las Vegas buchen. Continental Airlines bietet sich durchaus an, da die von Hamburg aus mit nur einem Stop fliegen. Aber bei manchen Angaben fragt man sich schon, ob man nicht einige Tage vorher losfliegen müsste, um pünktlich anzukommen:

Und wer sich dann entscheidet, doch über Houston zu fliegen, der hat ganz schlechte Karten:

Aber überhaupt so eine Statistik zu haben, finde ich schon gut.

Softwareauswahl für ein “christliches” Linux

Bei Jesux sieht das dann z.B. so aus:

qmail replaces sendmail as the standard MTA (sendmail was written by a prominent homosexual)

Bei unseren Kirchen gibt es sowas ja zum Glück nicht, oder?

Den Link darauf habe ich bei Kristian Köhntopp gefunden.

Nutella

5 kg für EUR 49,76. Wenn das mal kein Schnäppchen ist. Immerhin zahlt man für das 450g-Glas schon 1,99 …

ARCOTEL: Failed!

Es ist ja schön, wenn das Zimmer ein schnurloses Telefon hat. Blöd nur, wenn es an einer Steckdose hängt, die mit der Zimmerkarte eingeschaltet wird. Und es daher komplett leer ist, wenn man ins Zimmer kommt und telefonieren will.

Versatel

In den letzten zehn Jahren oder so war ich mit Versatel immer recht zufrieden (ich bin dort Kunde, seit die KomTel vor langer Zeit von Versatel übernommen wurde). Vor Kurzem wurde mir aber gezeigt, wie schlecht der Laden ist, wenn man ein Problem hat. An meiner 16000er DSL-Leitung hatte ich nur Upload-Geschwindigkeiten von knapp 100 kBit/s erreicht (gemessen mit dem Versatel Speedtest, also einem Server, der im Versatel-Netz steht). Um überhaupt die Störung erfolgreich loszuwerden, hat es vier Anrufe gebraucht, die ca. 45 Minuten in der kostenpflichtigen Hotline benötigt haben. Nach über einem Monat hat Versatel es dann aber doch geschafft, die Leitung zu entstören, und eine “normale” Upload-Geschwindigkeit zu gewährleisten. Bezeichnend ist aber die Antwort auf meinen zwischenzeitlichen Beschwerdebrief. Dieser kam einige Zeit nach der erfolgreichen Entstörung und in diesem wird mir zum Einen gesagt, wie wichtig die Kundennähe doch für Versatel ist, zum Anderen aber auch, das bei meinem Problem keine Abhilfe möglich ist, da die Geschwindigkeit nicht garantiert wird, worauf auch in der Leistungsbeschreibung hingewiesen werde. Für Versatel ist also eine Upload-Geschwindigkeit von 100kBit an einem 16000er DSL-Anschluß völlig normal. Sollte man wissen, falls mal jemand auf die Idee kommen sollte, dort sein DSL zu beauftragen.

P.S.: Und nein, ich glaube nicht, dass die anderen DSL-Anbieter nennenswert besser sind (die Telekom hat auch mehrere Monate gebraucht, an einem anderen Anschluß die Preselection erfolgreich umzustellen). Aber der Fall bei Versatel hat schon eine besondere Qualität.

Update: Bis eben dachte ich noch, Alice könnte eine Alternative sein. Service-Garantie klingt halt wirklich gut. Hält aber vielleicht auch nicht was sie verspricht.

Robert Enke

Ob irgendjemand bei der heutigen Trauerfeier auch an den Lokführer gedacht hat, den er vermutlich ins Unglück gestürzt hat?

Wahre Werbung

Heute von der Deutschen Bahn:

Für grenzenlose Flexibilität und mehr Platz im Portemonnaie.

In gewisser Weise stimmt das schon. So schnell wie die Bahn immer bei Preiserhöhungen ist, hat man nach dem Fahrkartenkauf wieder viel Platz in der Geldbörse …

Ubuntu kommt aus dem Hause Linux

Das ist ja fast so eine (lustige) Erkenntnis, wie die, das jede E-Mail durch die DNS-Server läuft;-)

Gefunden auf Karrierebibel.de:

Betriebsprogramm für den Computer: Ubuntu kommt aus dem Hause Linux und ersetzt das kostenpflichtige Microsoft Betriebssystem (2000, XP, Vista). Die Anwenderoberfläche ist minimalistisch, enthält aber alle Funktionen, die man benötigt, um mit dem Computer arbeiten zu können. Viel entscheidender sind die Extratools und Softwareprogramme, die man sich ganz leicht und kostenfrei über den Menüpunkt Anwendungen dazu holen kann.

Auch die Definition von Open Source aus dem Artikel sollte man besser nicht zu ernst nehmen.

Gedanken zur Wahl

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