Free Training for Life

Firebrand Free Training for LifeBei Firebrand Training gibt es aktuell ein Gewinnspiel, bei dem man kostenlose Weiterbildung für sein gesamtes Leben gewinnen kann. Vor längerer Zeit habe ich bei der Vorgängerfirma mal ein Training besucht und war nicht so begeistert. Es war zu sehr auf das Bestehen der Prüfung abgestimmt und das Verstehen des Stoffes stand teilweise im Hintergrund. Aber als Gewinn auf jeden Fall ein guter Deal.

Anmelden kann man sich über folgenden Link: http://www.firebrandtraining.de/FTFL/89Z

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Frohe Ostern

Im Schaufenster eines Lübecker Fotogeschäfts

Im Schaufenster eines Lübecker Fotogeschäfts

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Security Engineering von Ross Anderson

security-engineeringEs gibt mal wieder etwas umsonst. Das Buch “Security Engineering ” von Ross Anderson kann man jetzt in der zweiten Auflage online herunterladen. Das Buch hat knapp 1000 Seiten und für jeden Security-Interessierten sollte das eine oder andere interessante Kapitel dabei sein. Viel Spaß beim Lesen.

Security Engineering — The Book

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Zimbra: Password-Fail

Zimbra in der neuesten Version 8.0.2 … Diese Pfuscher …

Zimbra Password fail

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Cisco Designated VIP

Cisco-Designated-VIP(Achtung: Shameless self-promotion)

Zum dritten Mal wurde jetzt die jährliche Auszeichnung zum Cisco Designated VIP vergeben. Damit werden die Teilnehmer der Cisco Support Community ausgezeichnet, die besonders hilfreich und unterstützend in den Foren tätig waren:

The Cisco Designated VIP program recognizes the top external individual contributors in Cisco’s online communities, including the Cisco Support Community (CSC), Cisco Learning Network (CLN) and the Cisco Developers Network (CDN). Cisco Designated VIPs are recognized by their peers for their expertise and tireless contributions, and their abundant participation is vital to community success. With this program, Cisco formally recognizes the positive, valuable influence our top individual members exert on the communities overall.

In diesem Jahr bin auch ich als Cisco Designated VIP im Bereich Security dabei. Als Dankeschön für diesen Einsatz bekommt man nicht nur ein besonderes “Badge” neben den eigenen Beiträgen, sondern auch die Eintrittsgebühr zur Cisco Live geschenkt. Somit geht in diesem Jahr der Eintritt “aufs Haus”.

Und wer schon immer mal einen Cisco Designated VIP für die Unterstützung in seinem Netz buchen wollte, meine Kontakt-Daten stehen oben im Bereich “About” … ;-)

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So wachset und gedeihet

Eigentlich geht es in diesem Blog um Technik. Aber wie soll man sich auf die Technik konzentrieren, wenn der Blick über den Monitor genau auf die Palme fällt, deren Blätter sich langsam braun verfärben?

Durch Zufall bin ich auf Koubachi aufmerksam geworden und wusste sofort: Das brauche ich auch. Und zusätzlich habe ich mich gefragt, wie ich bisher ohne so etwas ausgekommen bin … ;-)

Was ist Koubachi?
Koubachi ist ein Sensor, den man in seine Pflanzgefäße steckt und der dann dort Feuchtigkeit, Helligkeit und Temperatur misst. Mit der Angabe welche Pflanze das ist, werden einem genaue Pflegeanleitungen gegeben.

Also schnell einen Sensor bestellt, der auch nach einem Tag da war.

Die Einrichtung
Das Einlegen der Batterien ging einfach, der Rest der Einrichtung war eine einzige Katastrophe …
Der Sensor funkt per 802.11bg-WLAN seine Messwerte zur Koubachi-Webseite, von wo aus die Pflanzen gemonitort werden können. Vom Mac aus kam immer während der Browser-basierten Einrichtung die Meldung, dass keine Kommunikation mit dem Sensor möglich sei. Über die iPhone-App bin ich etwas weiter gekommen, aber das Konfigurieren des eigenen WLANs hat auch da nicht geklappt. Erfolgreich war ich dann im Browser des iPads. Zwar auch nur nach mehreren erfolglosen Versuchen, aber irgendwann ging es dann. Da sollte sicher noch nachgearbeitet werden. Keine Ahnung wie das jemand hinbekommen soll, der nicht technik-affin ist …

Nach der Verbindung des Sensors mit dem Netz werden die Pflanzen angelegt. Obwohl ich nur einen Sensor habe, habe ich trotzdem meine zwei Büro-Pflanzen konfiguriert. Bei der zweiten Pflanze (ohne Sensor) gibt es halt keine Auswertung der Temperatur und Helligkeit und auch das Gießintervall wird nicht automatisch bestimmt, aber trotzdem bekommt man auch für diese Pflegehinweise geliefert.

    Und so sieht man dann folgendes in den Bildern:

  • Die angelegten Pflanzen auf der Webseite
  • Die Informationen zur Pflanze kurz nach der Einrichtung
  • Der Sensor im Topf

In ein paar Monaten werde ich dann berichten, ob ich von dem Pflanzensensor immer noch begeistert bin.
Den Indoor-Sensor gibt es bei Amazon (Affiliate-Link) für EUR 89,90.

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Und wieder eine MD5-Verwendung weniger!

Der Untergang von MD5 ist nicht aufzuhalten. Zwar sehe ich auch heute noch immer wieder neue VPN-Konfigs, die mit MD5 arbeiten, aber nach und nach wird auch im Cisco IOS die Verwendung von MD5 reduziert. Während früher lokale Passwörter mit MD5 gehashed wurden, wird in aktuellen IOS-Versionen dafür SHA256 verwendet, was mit dem Password-Typ “4″ gekennzeichnet wird:

R1(config)#username cisco secret 1234QWerYXcv

R1(config)#do sh run | i username
username cisco secret 4 irYgUmM5jSgCvMDO0jEQ3Z65YnGxJ1JbHhX4TrRyGX2
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Cisco ASA: Public-Key-basierte SSH-Logins

Die Router bieten schon längere Zeit (ab IOS 15.0) die Möglichkeit, sich per Public-Key-Authentifizierung anzumelden. Inzwischen besteht auch auf der ASA ab Version 8.4(4.1) diese Möglichkeit:

asa(config)# username test attributes
asa(config-username)# ssh authentication publickey ?

username mode commands/options:
  WORD  Raw SSH-RSA public key
asa(config-username)# ssh authentication publickey 

Nachdem man hier seinen Public-Key eingefügt hat, kann man sich per SSH ohne Angabe eines Passwortes mit der ASA verbinden.

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Nicht alles ist selbstverständlich, Teil 3

Auch in San Diego habe ich ein schönes Exemplar zum Thema gefunden. Diesmal im “Joe’s Crab Shack“:

nicht alles ist selbstverständlich ...

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Cisco Networkers 2012 in San Diego, Tag 4 und 5


 
 
 

Für den Mittwoch habe ich mir wieder drei Sessions herausgesucht:

  • IPv6 Troubleshooting
  • Eine sehr interessante Session über die Fehlersuche in IPv6-Netzwerken. Diverse Szenarien und Technologien wurden beleuchtet und die möglichen Fallstricke gezeigt. Das wird in der nahen Zukunft sicher hier und da helfen.

  • Deploying Web-Security
  • In der Session ging es um die zwei Wege mit Cisco den Web-Traffic der Clients zu sichern. Zum einen wurde die Inhouse-Lösung mit den IronPort WSA erläutert und dann die Cloud-Lösung ScanSafe erklärt. Ich stehe dem Senden meiner Daten in die Cloud zwar sehr kritisch gegenüber, aber ScanSafe werde ich mir trotzdem anschauen. Das klang alles durchaus schlüssig.

  • Ethernet OAM – Technical Overview and Deployment Scenarios.
  • Mit OAM habe ich bisher noch keine Berührung gehabt. Zum Glück habe ich mich früher (für diverse Cisco-Kurse und die CCIE-Vorbereitung) kräftig mit Frame-Relay beschäftigt. Damit war dann auch das Meiste dieser Session zu verstehen. Das Link-Management funktioniert nicht nur sehr ähnlich, sondern verwendet auch diverse dort verwendete Begriffe.

Die Mittwochs-Keynote habe ich, wie die Jahre davor, wieder ausgelassen um mich auf der World of Solutions etwas umzuschauen. Meinem Vorsatz keine T-Shirts mehr mitzunehmen bin ich treu geblieben.

Abends war dann der Customer Appreciation Event, der im Baseball-Stadion Petco Park stattgefunden hat. Passend zu der Location war der diesjährige Cisco-Hut dann auch eine Baseball-Kappe. Selbstverständlich waren wieder ein paar LEDs eingearbeitet. Für Stimmung haben Zepparella und Wheezer gesorgt.

Cisco Live 2012 CAE

Donnerstag habe ich zum Abschluss vier Sessions gehabt (dafür blieben für das Mitagessen aber nur ca. 10 Minuten):

  • Deploying Secure Branch and Edge Solutions
  • In dieser Sessions wurden die neuesten Features der ISR G2 und ASR 1k gezeigt. Die neuesten IOS-Versionen bringen ein paar sehr interessante Features mit, die sehr vielversprechend sind. Aber nach dem Motto “Lieber ängstlich als offline” werde ich die neuen Funktionen eher noch nicht produktiv einsetzen, da dafür sehr neue IOS-Versionen nötig sind.

  • Advanced IPSec with FlexVPN and IKEv2
  • Nun hat man sich an VTI, DVTI und DMVPN gewöhnt (den Crypto-Maps weine ich keine Träne nach), da gibt es schon wieder die nächste Technik. In Zukunft wird alles im Bereich Site-to-Site und Remote-Access-VPNs unter dem Dach des FlexVPN laufen. In Grundzügen ist diese Technik den VTIs und DVTIs sehr ähnlich, bietet aber nicht nur eine enorme Flexibilität, sondern auch eine Vereinfachung der Konfiguration. Diese Session wurde direkt von dem Designer von FlexVPN gehalten. Und ich kann es kaum erwarten das einzusetzen. Aber “Lieber ängstlich …”

  • Practical PKI for VPN
  • Hier gab es viele Informationen zum PKI-Einsatz. Hätte ich diese Session früher gehört hätte ich mir viel Zeit sparen können, die ich mit Windows 2008-Büchern verbracht habe. Am interessantesten war aber eine Funktion, die schon am Sonntag im Techtorial gezeigt wurde: Das Device-Enrollment für mobile Geräte mit Hilfe der in Kürze erscheinenden Identity Services Engine 1.1.1. Das war einfach klasse. Das neue Release werde ich auf meiner ISE sofort einspielen wenn es verfügbar ist.

  • Architecting Solutions for Security Investigations and Monitoring
  • Die letzte Session des Tages war dann eine der interessantesten der ganzen Networkers. Zwei Mitglieder des Cisco-internen Security Incident Response Team haben erzählt wie sie Security-Vorfälle verfolgen und untersuchen. Einfach klasse; kein Cisco-Brainwashing, anstelle dessen viele Informationen wie die Cisco-Lösung an manchen Stellen nicht funktionieren oder nicht ausreichen. Dem Cisco Security Agent trauerten beide Vortragenden genau wie ich auch hinterher. IPS haben sie natürlich auch, benutzen es für den Client-Traffic aber nur im promiscous-Mode. Und die wichtigste Technik für Ciscos BYOD-Strategie war der Einsatz der Web Security Appliance (IronPort).

Zwischen der dritten und vierten Session gab es dann die Guest-Keynote die ich dieses Jahr zum Glück wieder mitgemacht habe. Die MythBuster haben über ihre Arbeit erzählt, wobei kein Auge trocken blieb. Die beiden haben wirklich den allerbesten Job; einfach klasse.

Und damit schließt dann der Networkers-Bericht. Während ich dies schreibe sitze ich im Flieger und bin hoffentlich in gut 15 Stunden wieder zu Hause.

Zusammenfassung: Dies war meine achte Networkers/CiscoLive und den USA. Wieder einmal war es insgesamt klasse und sehr informativ. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr, da findet die CiscoLive vom 23. bis 27. Juni in Orlando statt.

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